Marcus Kaloff
Marcus Kaloff, geboren in Münster, erhielt seine Schauspielausbildung an der Schauspielakademie Zürich. Engagements führten ihn nach Zürich, Bonn, Darmstadt, Dresden, zu den Salzburger Festspielen, nach Weimar, Chemnitz und ab 2004 ans Theater Magdeburg. Prägend waren für ihn Arbeiten mit Regisseuren wie Benno Besson, Peter Stein, Peter Palitzsch, Herbert Olschok, Johanna Schall und Sebastian Hartmann. In Magdeburg spielte er u. a. in „Cash – und ewig rauschen die Gelder“ von Michael Cooney (Regie Katka Schroth), „Die Ziege oder Wer ist Sylvia?“ von Edward Albee (Regie Karl Georg Kayser), „Die Plantage“ von David Gieselmann (Uraufführung, Regie Isabel Osthues), „Die Möwe“ von Tschechow, in „Don Juan“ von Molière (Regie jeweils Tobias Wellemeyer), außerdem in „Kasimir und Karoline“ von Odon von Horvath (Regie Julia Holscher), in „Der Gott des Gemetzels“ von Yasmina Reza (Regie Matthias Gehrt) sowie in Inszenierungen von Lukas Langhoff, darunter „Angst essen Seele auf“ von Rainer Werner Fassbinder. Marcus Kaloff wirkte u. a. in „Philemon und Baucis“ von Joseph Haydn (Regie Immo Karaman) an der Staatsoper Berlin mit sowie in „Cenci“ von Giorgio Battistelli nach Antonin Artaud (Regie Sabrina Holzer) an der Zeitgenössischen Oper Berlin. Mit Götz George in dem Streifen „Mein Vater“ zu erleben, der 2003 als Bester ausländischer Fernsehfilm mit einem „Grammy“ ausgezeichnet wurde.
Stücke
- › Momo (8+)
Besetzung - › Don Juan oder Der steinerne Gast
Besetzung - › Drachenreiter (8+)
Besetzung - › Die Kameliendame
Besetzung - › Die Kontrakte des Kaufmanns
Besetzung - › Der Revisor
Besetzung
